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Als junge Zwangsarbeiterin in Deutschland

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Klawdija Agafonova wurde 1942 als Jugendliche nach Hamburg verschleppt. In einer Wollkämmerei musste sie Zwangsarbeit leisten. Sie erlebt die Bombenangriffe auf die Stadt, den Hunger in ihrem Lager, überlebt eine Flucht und grausame Misshandlung. Und hat den Rest ihres Lebens mit dem Misstrauen zu tun, dass ihr ihre russischen Landsleute entgegen bringen. Schließlich, so sagen die anderen, habe sie ja dem Feind gedient. - Im Interview erzählt die Zeitzeugin ihre Geschichte (auf Russisch).

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Informationen

Datum: 07.04.2016
Personen: Klawdija Agafonova



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