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Andrei Popov: »Unser Land ist leider sehr gespalten«

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Die Menschen verlassen die Republik Moldau zu Hunderttausenden. Geldwäsche und Korruption sind an der Tagesordnung, die Politiker haben die Wähler enttäuscht. Im November 2016 wurde erstmals seit 20 Jahren ein Präsident per Direktwahl bestimmt. Der ehemalige moldauische Botschafter Andrei Popov sprach am Rande des Berliner Forums Außenpolitik mit der Körber-Stiftung über die Erwartungen, die nun auf Präsident Igor Dodon lasten.

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Informationen

Datum: 29.11.2016
Ort: Berlin


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