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Auftrag zum Erinnern

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Am 10. Mai 2017 wurde das »denk.mal Hannoverscher Bahnhof« in der Hamburger HafenCity feierlich eingeweiht. Von 1940 bis 1945 wurden vom ehemaligen Hannoverschen Bahnhof mehr als 8.000 Juden, Sinti und Roma in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert – für die meisten endete die Fahrt mit dem Tod.

Zur Eröffnung des Gendenkortes sprach die Holocaust-Überlebende Lucille Eichengreen, die 1941 vom Hannoverschen Bahnhof ins Ghetto Lodz/Litzmannstadt verschleppt wurde, mit dem Historiker und Autor Saul Friedländer über persönliche Erinnerungen, das Schweigen in der Familie und die Rolle der Erinnerung für heute und morgen. Das Gespräch moderierte Martin Doerry, Spiegel.

Aufzeichnung vom 10. Mai 2017 im KörberForum – Kehrwieder 12
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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Informationen

Datum: 10.05.2017
Ort: Hamburg
Personen: Lucillle Eichengreen, Saul Friedländer, Martin Doerry



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