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Demokratie einfach machen

Gregor Hackmack im Gespräch mit Christa Goetsch

In Hamburg stehen am 25. Mai 2014 Bezirksamtswahlen an. Am selben Tag wählt auch Europa sein Parlament. Das Interesse bei den Wählern ist gering. Steckt unsere Demokratie in einer Vertrauenskrise? Ja, sagt Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de in seinem neuen Buch. Denn Parlamente bilden gesellschaftliche Mehrheiten nicht mehr ab. Abgeordnete treffen zu viele Entscheidungen zugunsten einer gesellschaftlichen Elite. Über manche Fragen herrscht längst ein breiter gesellschaftlicher Konsens. Doch warum lassen Vermögenssteuer oder ein Gesetz gegen Kapitalflucht so lang auf sich warten? Warum werden große Bauprojekte immer wieder über die Köpfe der Bürger hinweg beschlossen – und fehlgeplant? Hackmack stellt ein probates Mittel gegen Intransparenz, Entfremdung und Oligarchiebildung vor: mehr direkte Demokratie. Was mehr direkte Demokratie für Hamburg bedeutet, diskutierte der Autor mit Christa Goetsch, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Es moderierte Peter Ulrich Meyer, Hamburger Abendblatt. Begrüßung: Dr. Lothar Dittmer, Vorstand Körber-Stiftung.

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Informationen

Datum: 21.04.2014
Ort: Hamburg
Personen: Christa Goetsch, Gregor Hackmack, Peter Ulrich Meyer



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