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Demokratie in der Krise

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

Wie gehen die Deutschen mit Krisen wie der Corona-Pandemie um? Welche Gefahren bedrohen derzeit die Demokratie? »Eine Demokratie kann es sich nicht erlauben, größere Minderheiten in Fundamentalopposition, Resignation oder Wut abdriften zu lassen. Wenn solche Entwicklungen mit einem massiven Rationalitätsverlust einhergehen, ist die Demokratie gefährdet«, schreibt der Philosoph und Staatsminister a. D. Julian Nida-Rümelin in seiner neuen Studie und fordert langfristige Visionen und mehr Beteiligung der Bürger:innen. Zeitgleich bestätigt eine repräsentative Erhebung, dass lediglich 50 Prozent der Befragten, Vertrauen in die Demokratie in Deutschland haben.

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Datum: 15.12.2021
Personen: Julian Nida-Rümelin



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Demokratie in der Krise

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