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Digitaler Humanismus

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

Zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Frage, was der Menschen eigentlich ausmacht, wenn er seine Eigenschaften und Fertigkeiten mit denen immer avancierterer Künstlicher Intelligenz vergleicht, lädt das neue Buch des Philosophen Julian Nida-Rümelin und der Kulturwissenschaftlerin Nathalie Weidenfeld ein. Dem Ruf war Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg und Spiegel Online-Kolumnist gefolgt. Die Gäste diskutierten über die menschliche Willensfreiheit, autonomes Fahren, die Nützlichkeit des Turing-Tests, die Metaphorik von amerikanischen Roboter-Filmen und die Notwendigkeit von eigenen KI-Gesetzen – vor allem aber darüber, ob Maschinen denken können. Von Schreckensszenarien waren sie dabei weit entfernt – dafür aber dicht an guter und intelligenter Unterhaltung.

Aufzeichnung vom 8. Oktober 2018 im KörberForum
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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Informationen

Datum: 08.10.2018
Ort: Hamburg
Personen: Julian Nida-Rümelin, Nathalie Weidenfeld, Christian Stöcker



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