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»Eine pragmatische Kooperation ist im Interesse Russlands und der EU«

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Gwendolyn Sasse ist seit 2016 die wissenschaftliche Direktorin des neu gegründeten Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) in Berlin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf postkommunistischer Transformationsforschung, unter besonderer Berücksichtigung der Ukraine. Im Rahmen des 165. Bergedorfer Gesprächskreises in Sankt Petersburg sprach die Politikwissenschaftlerin mit Natalia Konyashina über Forschung und Öffentlichkeit, die Zusammenarbeit zwischen Russland und der EU in schwierigen Zeiten und die Möglichkeiten einer gegenseitigen Wiederannäherung.

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Informationen

Datum: 22.06.2017
Ort: Sankt Petersburg
Personen: Gwendolyn Sasse, Natalia Konyashina

Mehr zu: Russland, Europa, Ukraine


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