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Elisabeth Wehling: »Es gibt keine rein objektive Sprache«

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Demografischer Wandel«

Jedes gesellschaftliche und politische Thema ist durch Sprache beeinflusst und hat Auswirkungen auf unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verhalten. Auf der Bühne des KörberForums forderte die Kognitionsforscherin der University of California, Berkeley eine reflektiertere Wortwahl in der politischen aber auch alltäglichen Debatte. Imke Bredehöft, Programmleiterin im Bereich Gesellschaft sprach im Vorfeld des Vortrags mit Elisabeth Wehling über ihre Forschung, den Einfluss vom sogenannten Framing auf unsere Vorstellungen vom Demografischen Wandel und vom Altern sowie über ganz praktische Tipps für Diskussionen im Alltag.

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Informationen

Datum: 04.09.2017
Ort: Hamburg
Personen: Elisabeth Wehling



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