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Erfahrungen der Elternlosigkeit – ein Gespräch mit Arno Surminski

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Der Schriftsteller Arno Surminski spricht mit Hilke Lorenz von der Stuttgarter Zeitung über seine persönlichen Erfahrungen der Elternlosigkeit in den Nachkriegsjahren und über die Querverbindungen zwischen literarischem Werk und Biografie. Nach der Deportation seiner Eltern 1945 blieb Arno Surminski allein in Ostpreußen zurück und wurde nach Lageraufenthalten in Brandenburg und Thüringen 1947 von einer Familie in Schleswig-Holstein aufgenommen. In seinen Romanen und Erzählungen verarbeitet er seit vielen Jahren seine biografischen Erfahrungen und setzt seiner Ostpreußischen Heimat unprätentiös und schnörkellos ein Denkmal. Das Gespräch bildete den Auftakt eines Europäischen Erinnerungstages der Körber-Stiftung und des Deutschen Historischen Museums zum Thema »Kriegskinder in Europa« statt. Lesung: Stephan Benson.

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Informationen

Datum: 03.05.2015
Ort: Berlin
Personen: Arno Surminski, Hilke Lorenz, Stephan Benson



zusätzliche Informationen:

Arno Surminski
Als der Krieg zu Ende ging
Erzählungen
Ellert & Richter Verlag GmbH
ISBN: 978-3-8319-0593-5
208 Seiten

weitere Informationen zum Erinnerungstag

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