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Esther Bauer – Ein Überlebensweg

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Esther Bauer war 18, als sie 1942 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wurde, von dort nach Freiberg, Auschwitz und Mauthausen. Die gebürtige Hamburgerin überlebte Terror und Verfolgung und wanderte in die USA aus. Mit dem Journalisten Burkhard Plemper und dem Schüler Richard Haufe-Ahmels, Preisträger des Geschichtswettbewerbs, sprach sie am 11. November im KörberForum über Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus, über Neuanfänge nach dem Krieg und Wege des Erinnerns. Einführung: Sven Tetzlaff, Bereichsleiter Bildung der Körber-Stiftung.

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Informationen

Datum: 10.11.2011
Ort: Hamburg
Personen: Esther Bauer, Richard Haufe-Ahmels



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