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Europa: Vereint im Zeichen des Kapitalismus?

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs hat sich Europa grundlegend verändert. Die Transformation in Osteuropa wirkte auch auf Westeuropa zurück: Sozial- und Wirtschaftsreformen waren die Folge. Gerade Deutschland profitierte von der politischen und ökonomischen Neugestaltung des »Alten Kontinents« und gilt heute als Taktgeber Europas. Die Historiker Jürgen Kocka, Freie Universität Berlin, und Philipp Ther, Universität Wien, diskutieren, ob der Kapitalismus Europa heute eint. Im Rahmen der Reihe history@debate in Kooperation mit der GerdaHenkelStiftung.
Moderation: Frank Bösch, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

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Informationen

Datum: 28.09.2015
Ort: Hamburg
Personen: Jürgen Kocka, Philipp Ther, Frank Bösch



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