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Forscher fragen: Erdbeben vorhersagen

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

Erdbeben, Vulkane, Tsunamis: Georisiken treten oft unerwartet ein, zum Teil mit fatalen Folgen. Die weltweit meisten und stärksten Erdbeben sind an den Grenzen kontinentaler Platten zu beobachten, die als starrer Teil der Erdkruste auf dem flüssigen Gestein des oberen Erdmantels schwimmen. Bei einem unterseeischen Erdbeben können sich durch die plötzliche Hebung oder Senkung von Teilen des Meeresbodens mächtige Flutwellen bilden, die dann an flachen Küsten als Tsunamis großen Schaden anrichten. Was passiert genau im Erdinneren und wie kann man derartige Naturkatastrophen vorhersagen? Martin Meister, Chefredakteur GEO International, sprach mit dem Geophysiker Torsten Dahm vom GFZ Helmholtz-Zentrum Potsdam über seismologische Frühwarnsysteme, vom Menschen gemachte Beben und darüber, welche Regionen in Zukunft besonders gefährdet sind.

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Informationen

Datum: 13.05.2014
Ort: Hamburg
Personen: Torsten Dahm, Martin Meister

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