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Forscher fragen: Meeresexpedition

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

Die Klimaforschung versucht möglichst präzise Vorhersagen über den wahrscheinlichen Verlauf des Klimawandels in der Zukunft zu machen. Eine ganz zentrale Rolle im globalen Wärmehaushalt nimmt dabei das arktische Meereis ein: Das Eis dient als Puffer zwischen dem Ozean und der Atmosphäre; die Eisdecke reduziert den Austausch von Wärme und Feuchtigkeit zwischen Wasser und Luft – ein wesentlicher Faktor für überregionale Wetterlagen. Die Geowissenschaftlerin Juliane Müller vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven widmete sich bereits in ihrer Doktorarbeit der Erforschung fossiler Moleküle in Sedimentkernen des Meeresbodens, die die Meereisbedeckung zu rekonstruieren hilft. Im KörberForum sprach Juliane Müller mit Martin Meister, Chefredakteur GEO International, über ihre Forschung.

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Informationen

Datum: 03.11.2013
Ort: Hamburg
Personen: Juliane Müller, Martin Meister



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