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Freiheit der Kunst

Ein Gespräch über die Kunsthistorikerin Rosa Schapire (1874 – 1954)

Rosa Schapire (1874 – 1954) lebte von 1905 bis 1939 in Hamburg. Die aus Galizien stammende promovierte Kunsthistorikerin engagierte sich früh für die expressionistischen Künstler der Brücke, vermittelte deren Werke an Galerien, Käufer und Museen und machte sie in Aufsätzen, Ausstellungsbesprechungen und Rezensionen bekannt. Die beiden Schapire-Experten Leonie Beiersdorf und Prof. Dr. Dr. Gerd Presler gaben über sie im Gespräch mit Susanne Wittek (Agentur Initiative Literatur) am 1. November 2012 im KörberForum Auskunft. Die Schauspielerin Katharina Schütz las aus Briefen und Aufzeichnungen Rosa Schapires. In Kooperation mit der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung.

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Informationen

Datum: 31.10.2012
Ort: Hamburg
Personen: Leonie Beiersdorf, Gerd Presler, Susanne Wittek

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