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History@Debate: Krieg der Emotionen

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Von der Kriegsbegeisterung bis zur Trauer um die Toten – die Geschichte des Ersten Weltkriegs ist auch eine Geschichte aufgeladener Emotionen. Die Historikerinnen Ute Frevert und Dorothee Wierling diskutieren, welche Bedeutung Begriffe wie »Ehre«, »Schande« und »Scham« im Ersten Weltkrieg hatten. Sie beleuchten Inszenierung öffentlicher Emotionen und zeigen, wie sich der Krieg auf private Gefühle und das Familienleben auswirkte.
Die Veranstaltung aus der Reihe »History@Debate. Europe 14/14«, dem Webtalk der Gerda Henkel Stiftung und der Körber-Stiftung, moderierte Sven-Felix Kellerhoff, Redakteur Zeit- und Kulturgeschichte der WELT.
Begrüßung: Sven Tetzlaff, Bereichsleiter Bildung der Körber-Stiftung und Georgios Chatzoudis, Redaktionsleiter des Wissenschaftsportals L.I.S.A. der Gerda Henkel Stiftung.

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