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Keine Kunst ohne Gehirn – kein Gehirn ohne Kunst. Neurobiologische Aspekte ästhetischer Kompetenz

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Demografischer Wandel«

Hirnforschung und Kunst sind ein kreatives Geschwisterpaar. Hirnforscher lernen von Künstlern und umgekehrt. Ein gutes Experiment, in dem Neues erkundet wird, ist wie ein Kunstwerk. Ein Kunstwerk erschließt Wissen über die Welt um uns und die Welt in uns. Hirnforscher können dazu beitragen, dass der Blick auf Kunstwerke erweitert wird, und sich neue, vielleicht andere Perspektiven eröffnen. Künstler wiederum geben Naturforschern Hinweise, wie Wissen in uns verankert ist, und wir nicht blind durch die Welt stolpern.

Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Ernst Pöppel, Humanwissenschaftliches Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München, im Rahmen der Konferenz »Hallo Vermittlung!?«.

Die Folien zum Vortrag von Ernst Pöppel (PDF)

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Datum: 03.04.2017


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