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Körber-Preis 2011 für Stefan Hell

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

Der Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft 2011 ging an den Göttinger Physiker Prof. Dr. Dr. h. c. Stefan Hell, Direkor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie. Mit der bahnbrechenden Erfindung der sogenannten STED-Mikroskopie (das Kürzel steht für Stimulated Emission Depletion – stimulierte Emissions-Löschung) werden Forschern viel tiefere Einblicke in die Nanowelt ermöglicht. So lassen sich etwa die Bewegungen winziger Synapsenbestandteile in lebenden Nervenzellen sichtbar machen. Für seine weiteren Forschungsarbeiten stellte ihm die Körber-Stiftung 750.000 Euro zur Verfügung.

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Informationen

Datum: 06.09.2011
Personen: Stefan Hell

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