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Lebenszeichen – Was bedeutet jüdische Identität heute?

Jüdisch sein ist auch in Hamburg ein Balanceakt zwischen liberaler Bürgertradition, der Erinnerung an den Holocaust und offen ausgelebtem Antisemitismus in einer diversen Stadtgesellschaft. Wie prägt das das Selbstverständnis von Jüdinnen und Juden? Ausgehend von Lesungen aus ihren Werken sprechen die Autorinnen Viola Roggenkamp und Sarah Levy sowie der Journalist Markus Flohr darüber, wie Familiengeschichte und Traumata der Shoa nachfolgende Generationen beeinflussen und welche Rolle Israel und der Nahostkonflikt für das Alltagsleben von Jüdinnen und Juden und ihre Identität spielen.

Moderation: Gabriele Woidelko, Körber-Stiftung

Aufzeichnung vom 24. Februar 2021
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Körber-Stiftung

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Informationen

Datum: 24.02.2021
Länge: 01:35:15
Personen: Viola Roggenkamp, Sarah Levy, Markus Flohr, Gabriele Woidelko