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Lettische »Nicht-Bürger«: Ausgrenzung im Baltikum

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Eine Viertelmillion Menschen sind sogenannte »Nicht-Bürger«: Sie dürfen nicht wählen und nicht im öffentlichen Dienst arbeiten, und sie besitzen nicht die lettische Staatsbürgerschaft. Betroffen sind 12 Prozent der Bevölkerung, ein Großteil von ihnen hat russische Wurzeln. Was hat es mit diesem Status auf sich? Die Juristin und Menschenrechtsaktivistin Elizabete Krivcova aus Riga erklärt das Problem im Video-Interview.

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Datum: 23.11.2016
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