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MINT hat Zukunft – aber wo bleiben die Frauen?

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

Für MINT-Absolventen bieten sich attraktive Berufseinstiege und Karrierewege. Ingenieure verdienen ein Viertel mehr als der Akademikerdurchschnitt, die Arbeitslosenquote ist halb so hoch. Warum lockt das nicht mehr Frauen in die MINT-Fächer? »Gerade bei jungen Menschen und Frauen ist die Wertschätzung von Physik, Chemie, Biologie und Informatik schwach ausgeprägt – trotz bester Karriereperspektiven in diesen Bereichen«, sagt Matthias Mayer, Leiter des Bereichs Wissenschaft der Körber-Stiftung.
Ulrike Bosse, NDR Info, sprach im KörberForum mit der Soziologin Barbara Schwarze, der Physikerin Cornelia Denz und der ehemaligen E.ON Vorständin Regine Stachelhaus über Wege, insbesondere Mädchen und junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu begeistern. Die dreiteilige Veranstaltungsreihe »Lust auf MINT! Strategien für mehr Nachwuchs in Naturwissenschaft und Technik« wird in Kooperation mit NDR Info durchgeführt. Begrüßung: Matthias Mayer, Leiter des Bereichs Wissenschaft der Körber-Stiftung.

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Informationen

Datum: 13.10.2013
Ort: Hamburg
Personen: Barbara Schwarze, Cornelia Denz, Regine Stachelhaus, Ulrike Bosse



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