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Alexander Hagelüken

Foto: Catherina Hess

Alexander Hagelüken, 1968 in München geboren, ist Leitender Redakteur für Wirtschaftspolitik der Süddeutschen Zeitung (SZ). Während des Studiums der Volkswirtschaft in München arbeitete er beim Bayerischen Rundfunk. Danach begann er bei der SZ, 1997 wurde er Hauptstadtkorrespondent in Bonn/Berlin mit Schwerpunkt Arbeit, Soziales, Bildung und Umwelt. 2002 ging er als EU-Korrespondent nach Brüssel. Im Zentrum standen häufiger Enthüllungen. So deckte er 2002 den Vermittlungsskandal der Bundesanstalt für Arbeit auf, was zur Hartz-Kommission führte. Später enthüllte er, dass Griechenland seit Jahren die Euro-Schuldengrenzen verletzte, 2016 die geheimen TTIP-Verhandlungspapiere. Nach der Rückkehr aus Brüssel konzipierte er den Geld-Teil der SZ, etwa mit der Interviewreihe »Reden wir über Geld«. Daraus entstanden u.a. die Bücher »Der Kampf ums Erbe«, »Gangster, Gauner und Ganoven« und »Die großen Spekulanten«. 2017 veröffentlichte er »Das gespaltene Land« über Ungleichheit, 2019 erscheint »Lasst uns länger arbeiten« über die Rente. Hagelüken lebt als Vater von vier Söhnen in München.

Stand: 15.10.2018

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<p>Die Rente ist sicher – über das Zitat des ehemaligen Arbeitsministers Norbert Blüm lässt sich bis heute trefflich streiten. Kein Wunder:...

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