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August Hanning


August Hanning, geboren 1946, ist Rechtsanwalt und Unternehmensberater. Von 1998 bis 2005 war er Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND).

Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften arbeitete er zunächst in der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen und dann als Referent im Bundesministerium des Innern. 1981 wechselte er ins Bonner Bundeskanzleramt.

Von 1984 bis 1990 wirkte er als Referatsleiter in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der damaligen DDR in Ost-Berlin. Im Jahr 1990 wechselte er zurück ins Bundeskanzleramt, wo er 1996 zum Abteilungsleiter ernannt wurde. In dieser Position war er Koordinator der Nachrichtendienste des Bundes und für die Aufsicht über den Bundesnachrichtendienst zuständig.

Im Anschluss an seine Tätigkeit im Bundesnachrichtendienst war er bis 2009 Staatssekretär im Bundesministerium des Innern.

Stand: 26.02.2018

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