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Claudia Chan

Foto: Nadine Targiel

Die gebürtige Kanadierin studierte an der Glenn Gould School of the Royal Conservatory in Toronto. Nach ihrem dortigen Bachelorstudium wechselte sie an die Hochschule für Musik und Tanz Köln, wo sie 2016 ihr Masterstudium mit Bestnote abschloss. Ihre musikalische Karriere startete sie bereits im Alter von 11 Jahren, als sie ihr Konzertdebut mit Mozarts Klavierkonzert in C-Dur KV 415 und dem »Thirteen Strings chamber orchestra« unter der Leitung von Jean Francois Rivest gab. Im Laufe ihrer Karriere erhielt sie zahlreiche Preise wie etwa den 1. Preis bei der 33. Eckhardt Gramatte Competition for Contemporary Performance im Jahr 2010 oder den zweiten Preis beim Karlsruher Wettbewerb für die Interpretation zeitgenössischer Musik gemeinsam mit dem Ensemble BRuCH, deren Gründungsmitglied sie ist. Chan ist sowohl als Solistin als auch als Kammermusikpartnerin ein gern gesehener Gast bei zahlreichen Musikfestivals in Nordamerika und Europa. So gastierte sie u.a. beim Festival ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln, das ZeitGenuss Festival Karlsruhe, dem Ottawa International Chamber Music Festival, dem Banff Centre for the Arts, dem Kelowna Pianoforte Festival, der Toronto Summer Music Academy oder beim Mannes Institute und Festival für Neue Musik (New York). Diese und andere Engagements brachten sie u.a. in die Kölner Philharmonie, musikFabrik (Köln), National Gallery of Canada (Ottawa) und Koerner Hall (Toronto). Seit 2017 bis 2020 ist Chan Artist in Residence von »Voix Nouvelles«, der Abteilung für zeitgenössische Musik der Fondation Royaumont in Frankreich. Zudem lehrt sie seit Oktober 2018 als Dozentin für Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

Stand: 12.03.2019

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