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Hartmut Michel

Hartmut Michel (Foto: privat)

ist seit 1987 geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Biophysik in Frankfurt am Main. Michel studierte an den Universitäten Tübingen und München Biochemie. An der Universität Würzburg promovierte er 1977 und war dann zwei Jahre als wissenschaftlicher Assistent tätig, bevor er 1979 erneut nach München wechselte. Am Max-Planck-Institut für Biochemie in München-Martinsried begann er 1979 in der Abteilung »Membran-Biochemie« und promovierte dort 1986 bei Dieter Oesterhelt. 1988 erhielt Hartmut Michel mit Johann Deisenhofer und Robert Huber den Nobelpreis für Chemie für die Erforschung der dreidimensionalen Molekülstruktur des Photosynthese-Reaktionszentrums im Bakterium Rhodopseudomonas viridis. Seit 2004 ist er Mitglied des Wissenschaftsrates.

Stand: 26.08.2009

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