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Jan Philipp Reemtsma

Foto: Daniel Reinhardt/Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur

Jan Philipp Reemtsma ist Literaturwissenschaftler und Publizist mit den Arbeitsschwerpunkten Literatur des 18. und 20. Jahrhunderts, Zivilisationstheorie und Geschichte der menschlichen Destruktivität. Er ist Gründer und geschäftsführender Vorstand der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur; Gründer und bis 2015 Leiter des Hamburger Instituts für Sozialforschung. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 1997 mit dem Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg, 2007 mit dem Teddy Kollek Preis der Jerusalem Foundation in der Knesset, 2010 mit dem Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin und 2015 mit dem Gutenberg-Preis der Stadt Leipzig. Er war von 2013 bis 2016 Mitglied im Wissenschaftsrat der Bundesrepublik Deutschland. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter: Über den Begriff »Handlungsspielräume«, in: Mittelweg 36, 11 (2002) 6, S. 5-23; Das Scheinproblem »Willensfreiheit«. Ein Plädoyer für das Ende einer überflüssigen Debatte, Basel 2008; »Wie hätte ich mich verhalten?« – Gedanken über eine populäre Frage, München 2000; Der Held, das Ich und das Wir, in: Mittelweg 36, 18 (2009) 4, S. 41-64; Sie konnten nicht anders – 60 Jahre Yad Vashem, in: Europäische Rundschau 42/2 (2014), S. 63-68; Vertrauen und Gewalt. Versuch über eine besondere Konstellation der Moderne, Hamburg 2013.

Stand: 15.10.2018

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Der Shoah entkommen
07.11.2018

Der Shoah entkommen

Die Studie »Das Überleben von Juden in Frankreich 1940-1944« des Historikers Jacques Semelin (Sciences Po, Paris) beruht maßgeblich auf...

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