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Kuss Quartett

Foto: Rüdiger Schestag

Die Experimentierfreudigkeit des Kuss-Quartetts zeigt sich nicht nur in der Auseinandersetzung mit früher und neuer Musik. Auch seine Interpretation des Standardrepertoires ist geprägt von dem Bewusstsein, dass viele Werke zu ihrer Zeit bahnbrechend waren.

Das Repertoire des Quartetts reicht von der Renaissance bis zu zeitgenössischen Werken, unter anderem von Helmut Lachenmann und György Kurtág, mit denen das Quartett eng zusammenarbeitet. Zuletzt haben sie neue Werke der deutschen Komponisten Enno Poppe, Aribert Reimann und Manfred Trojahn in Auftrag gegeben. In den kommenden Jahren komponieren Iris ter Schiphorst, Mark André und Francisco Coll neue Streichquartette für das Kuss Quartett.

Wichtige Kooperationspartner der Saison 2019/2020 sind unter anderem Paris Biennale, Wigmore Hall London und Suntory Hall Tokio.

Seit dem Beginn ihrer Karriere erhielt das Quartett erste Preise beim Deutschen Musikrat und beim Premier Paolo Borciani Streichquartettwettbewerb. Ein Borletti-Buitoni Award folgte, ebenso wie die Auswahl für das Rising Stars Programm der European Concert Hall Organisation.

Stand: 16.10.2019

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