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Michael Wolffsohn

Michael Wolffsohn (Michael
Wolffsohn
Foto: privat)

Michael Wolffsohn wurde 1947 in Tel-Aviv geboren und siedelte 1954 mit seiner Familie nach Berlin (West) über. Er war von 1975 bis 1980 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes im Bereich Politikwissenschaft und anschließend bis 1981 am Lehrstuhl für Politikwissenschaft / Internationale Beziehungen an der Universität der Bundeswehr Hamburg tätig. Seit 1981 ist er Professor für Neuere Geschichte, insbesondere Geschichte der internationalen Beziehungen, an der Universität der Bundeswehr München. Michael Wolffsohn ist Autor zahlreicher Beiträge für Tageszeitungen und Zeitschriften, wie z. B. die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Der Spiegel, New York Times, Haaretz. Darüber hinaus wurden zahlreiche seiner Vorträge in TV und Rundfunk im In- und Ausland, wie z.B. bei ARD; ZDF; n-tv, CNN, BBC oder Israel TV gesendet. Michael Wolffsohn ist u. a. seit 1991 Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Salzburg) und seit 2002 Mitglied des Research Board of Advisors »The American Biographical Institute«. U. a. wurde er 1991 mit dem Alois-Mertes-Preis des Deutschen Historischen Instituts, Washington DC ausgezeichnet, 1992 mit dem Konrad-Adenauer-Preis für Wissenschaft sowie der Medaille »Pro Humanitate« des West-Ost-Kulturwerks.

Stand: 01.09.2008

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