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Richard von Weizsäcker

Richard von Weizsäcker (Foto: Monika Lawrenz)

Richard von Weizsäcker wird am 15. April 1920 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur in Berlin beginnt er ein Jura-Studium in Oxford und Grenoble, das durch seine Einziehung in die Wehrmacht 1938 unterbrochen wird. Nach Kriegsende nimmt er sein Studium wieder auf, indem er nun Rechtswissenschaften und Geschichte an der Universität Göttingen belegt. Parallel ist er als Assistent in der Rechtsanwaltskanzlei Becker tätig, die seinen Vater Ernst von Weizsäcker bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen vertritt. Nach dem Referendariat bei Mannesmann in Düsseldorf und der Promotion 1954 wechselt von Weizsäcker ganz nach Düsseldorf, um dort bis 1958 die wirtschaftspolitische Leitung von Mannesmann wahrzunehmen. Es schliessen sich leitende Tätigkeiten für das Bankhauses Waldthausen & Co in Essen und Düsseldorf sowie bei der Ingelheimer Firma C. H. Boehringer an. 1962 tritt er in das Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages ein.

Stand: 01.09.2008

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Interview mit Richard von Weizsäcker beim 3. Berliner Forum Außenpolitik
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