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Sebastian Płóciennik

Foto: Polnisches Institut für Internationale Zusammenarbeit (PISM)

Sebastian Płóciennik, promovierter Ökonom und Jurist, leitet seit 2014 das Forschungsprogramm EU und Weimarer Dreieck am Polnischen Institut für Internationale Zusammenarbeit (PISM). Er ist zudem Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Vistula University in Warschau. Zu seinen Spezialgebieten zählen deutsche Wirtschaftspolitik, die Eurozone und Institutionenökonomik. Vor seinem Eintritt bei PISM arbeitete Sebastian Płóciennik 12 Jahre lang als Assistenzprofessor an der Universität Wroclaw und am Willy-Brandt-Zentrum für deutsche und europäische Studien in Wrocław. Er lehrte als Gastwissenschaftler an der Dalhousie University in Kanada, der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg, der Universität Leipzig, der Stellenbosch University in Südafrika, der Jawaharlal Nehru University in Indien und der Korea University. Neben seiner akademischen Tätigkeit hatte Sebastian Płóciennik Positionen in polnisch-deutschen Institutionen inne, beispielsweise war er Mitglied des Vorstandes der Krzyżowa-Stiftung (2006-2008) und Ko-Vorsitzender des Vorstands der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit (2015-2017).

Stand: 23.08.2018

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