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Till Kreutzer

Till Kreutzer (Foto: Martin Hufner)

Dr. Till Kreutzer, Jahrgang 1971, ist Rechtsanwalt und Partner von i.e., dem Büro für informationsrechtliche Expertise in Hamburg und Berlin. Als Rechtsanwalt berät er Medienunternehmen und öffentliche Institutionen in urheber-, persönlichkeits- und datenschutzrechtlichen sowie IT-Rechtsfragen. 2010 wurde Kreutzer zum »ad personam« Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission gewählt. Kreutzer leitete die Dritte Initiative des Think Tanks »Collaboratory – Internet and Society«, der neue Ansätze für ein Urheberrecht in der digitalen Welt entwickelte. Er ist assoziiertes Mitglied des Forschungsbereichs Medien- und Telekommunikationsrecht am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg und Mitglied des »Instituts für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software« (ifrOSS). Till Kreutzer ist zudem Gründungsmitglied und Redakteur (Leiter Ressort Recht) des Internetportals iRights.info, das u.a. den Grimme-Online-Award 2006 erhalten hat. Außerdem ist Kreutzer Initiator, Betreiber und Leiter der Informationsplattform IGEL – Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage (www.leistungsschutzrecht.info).

Till Kreutzer lehrt an verschiedenen Institutionen Urheber-, Marken-, Datenschutz- und Persönlichkeitsrecht (u.a. an der Akademie für Publizistik, der FU Berlin, der Humboldt Universität Berlin und der Evangelischen Journalistenschule). Im Rahmen der Reform des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft (»Erster und Zweiter Korb«) wurde er von Bundesregierung und Gesetzgeber als Sachverständiger in Anhörungen und Arbeitsgruppen hinzugezogen. Weiterhin ist Till Kreutzer Dozent für E-Learning und entwickelt E-Learning-Module und Materialien zum Thema E-Learning und Recht, u.a. den mit dem »European eLearning Award eureleA 2008« ausgezeichneten Leitfaden »Rechtsfragen bei E-Learning«. Außerdem schreibt Kreutzer zu informationsrechtlichen Themen in Fach- und Publikumsmedien (z.B. GRUR, CR, MMR, ZUM, brand eins, Telepolis, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, EPD Medien, Stern). Seine Dissertation »Das Modell des deutschen Urheberrechts und Regelungsalternativen«, die er bei Prof. Dr. Hoffmann-Riem geschrieben hat, erschien Ende 2008 im Nomos Verlag.

Stand: 16.12.2011

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