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Rede zum Exil: Liao Yiwu (Kurzversion)

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Lebendige Bürgergesellschaft«

Das Gedicht »Massaker« über das Blutbad auf dem Platz des Himmlischen Friedens hatte für Liao Yiwu gravierende Folgen: Die chinesische Regierung verbot seine Werke und inhaftierte ihn für mehrere Jahre. Wieder in Freiheit, floh Liao Yiwu ins deutsche Exil, wo ihm 2012 der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen wurde. Darüber und über sein neues Leben im Westen spricht er in der diesjährigen Rede zum Exil.
Moderation: Sven Tetzlaff, Körber-Stiftung

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Informationen

Datum: 28.05.2019
Ort: Hamburg
Personen: Liao Yiwu, Sven Tetzlaff

Mehr zu: Exil, Zusammenhalt, China


zusätzliche Informationen:

Gesamtmitschnitt der Veranstaltung

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