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Regionale MINT-Netzwerke – ein Modell mit Perspektive?

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Innovation«

Partner gewinnen, Kräfte bündeln, gemeinsam agieren: In diesem Dreiklang steckt das Erfolgsgeheimnis regionaler Netzwerke für die MINT-Bildung. Denn MINT-Bildung gelingt dann besonders gut, wenn die Partner vor Ort an einem Strang ziehen: Bildungseinrichtungen, Forschungsinstitute, Unternehmen, Verbände, Kommunen, Behörden, Arbeitsagenturen, Stiftungen, Vereine. Aber wie fügen sich regionale Netzwerke mit dem spezifischen Fokus der MINT-Bildung eigentlich in die Gesamtlandschaft ein? Wie verhalten sie sich zu anderen Netzwerken? Welche Gemeinsamkeiten, aber auch welche Unterschiede gibt es mit Blick auf Akteure, Strukturen und Zielsetzungen? Oder etwas provokanter formuliert: Brauchen wir wirklich auch noch regionale MINT-Netzwerke? Julia André (Körber-Stiftung) im Gespräch mit Jörg Freese (Deutscher Landkreistag), Jan Kuper (Innovationsbüro Fachkräfte für die Region) und Markus Rempe (Kreis Lippe, Stabsbereich Bildung) im Rahmen der Tagung »MINT-Bildung in Deutschland. regional. vernetzt. erfolgreich«.

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Informationen

Datum: 23.09.2014
Ort: Hamburg
Personen: Julia André, Jörg Freese, Jan Kuper, Markus Rempe



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