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Streit um Stolpersteine

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Das Projekt »Stolpersteine«, initiiert durch den Künstler Gunter Demnig, gilt als Erfolgsmodell der Erinnerungskultur. Seit 1995 wurden rund 50.000 Gedenksteine in 18 Ländern verlegt. Die Erinnerungsform steht aber auch zunehmend in der Kritik, beispielsweise weil NS-Begriffe wie »Rassenschande« darauf zitiert werden. Ob das Projekt seine Ziele verfehlt, der Profit im Vordergrund steht und die Angehörigen selbst übergangen werden, diskutieren der Publizist und Autor Micha Brumlik, der Journalist Daniel Killy und Peter Hess, Projektkoordinator der Stolpersteine in Hamburg.
Moderation: Carmen Ludwig, Körber-Stiftung

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Informationen

Datum: 07.09.2015
Ort: Hamburg
Personen: Micha Brumlik, Daniel Killy, Peter Hess, Carmen Ludwig



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