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Verfolgung und Entwurzelung – ein Gespräch mit Herta Müller

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller spricht mit Rainer Moritz vom Hamburger Literaturhaus über ihre Kindheit in Rumänien und das Schicksal ihrer Familie, das durch die Zugehörigkeit der Familie zur deutschen Minderheit in Rumänien von Verfolgung und Entwurzelung geprägt war. Grundlage des Gesprächs war das kürzlich erschienene Buch Herta Müllers »Mein Vaterland war ein Apfelkern«, in dem sie über ihre Kindheit und Jugend in Rumänien sowie über ihr Ankommen und das Leben in Deutschland schreibt. Das Gespräch fand im Rahmen eines Europäischen Erinnerungstages der Körber-Stiftung und des Deutschen Historischen Museums zum Thema »Kriegskinder in Europa« statt. Lesung: Stephan Benson.

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Informationen

Datum: 03.05.2015
Ort: Berlin
Personen: Herta Müller, Rainer Moritz, Stephan Benson



zusätzliche Informationen:

Herta Müller, Mein Vaterland war ein Apfelkern
© Carl Hanser Verlag München 2014

weitere Informationen zum Erinnerungstag

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