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»Zeigen, was geht und was nicht geht«

Ein Beitrag zum Handlungsfeld »Internationale Verständigung«

Voller Herausforderungen, so sieht der ehemalige polnische Botschafter Janusz Reiter die Beziehungen zwischen seinem Land und Russland: »Ich glaube nicht, dass es einen historischen Determinismus gibt, der dafür verantwortlich ist, dass Russland kein demokratisches Land werden kann«. Und er ergänzt: »Polen kann kein Interesse an einem angespannten Verhältnis haben«. Am Rande des Berliner Forum Außenpolitik sprach er auch über die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten und welche Verantwortung damit auf Polen zukommen könnte.

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Informationen

Datum: 29.11.2016
Ort: Berlin
Personen: Janusz Reiter



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