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Ministerielles Lob für die Engagierte Stadt

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig glaubt an die Bedeutung einer Zivilgesellschaft mit starken Organisationen für den Erhalt der Demokratie in Deutschland. Auch die Engagementförderung durch Stiftungen leistet aus ihrer Sicht dazu einen wichtigen Beitrag – nicht zuletzt das Netzwerkprogramm Engagierte Stadt.

Das Programm Engagierte Stadt wurde vom Bundesfamilienministerium gemeinsam mit fünf Stiftungen und einem Unternehmen initiiert. Partner und Programmträger ist die Körber-Stiftung.

Diese außergewöhnliche trisektorale Kooperation beim Programm Engagierte Stadt und explizit auch die »Zusammenarbeit auf Augenhöhe« zwischen Politik und Stiftungen lobte die Ministerin schon bei vielen öffentlichen Gelegenheiten, zuletzt bei der Eröffnung des Deutschen Stiftungstages in Osnabrück am 17. Mai. Sie schätzt auf Bundesebene den spannenden Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Handlungsweisen, von dem alle Beteiligten viel lernten. Das Programm Engagierte Stadt stärkt in 50 deutschen Kommunen Anlaufstellen und Netzwerke für Engagement. Es komme, so Ministerin Schwesig, auf lokaler Ebene direkt bei den Menschen an.

Auch bei der Fachtagung zum Zweiten Engagementbericht der Bundesregierung am 19. Mai in Berlin wurde das Programm Engagierte Stadt gewürdigt, in Vertretung der Familienministerin durch Dr. Heiko Geue, Abteilungsleiter für Engagementpolitik.

Informationen zur Engagierten Stadt 


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