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MINT-Regionen weiter auf Wachstumskurs

Das Netzwerk der MINT-Regionen wächst weiter: Über 100 regionale Netzwerke sind inzwischen erfasst. Einen Überblick über die aktuelle Situation bietet die neue Broschüre »MINT-Regionen in Deutschland«. Vorgestellt wurde sie beim MINT:Barcamp im KörberForum.

Was sind MINT-Regionen? Was machen sie und welche Ziele verfolgen sie? Wie werden sie in den einzelnen Bundesländern unterstützt? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Broschüre »MINT-Regionen in Deutschland. Regionale Netzwerke für die MINT-Bildung«.

Auf 12 Seiten wird die Idee regionaler MINT-Bildung vorgestellt, die Zielsetzungen und Aktivitäten der Netzwerke erläutert und die bundesweite Verteilung dargestellt. Ebenso werden die unterschiedlichen Unterstützungsstrukturen in den verschiedenen Bundesländern aufgezeigt. Eine Chronologie verdeutlicht die Entwicklung der MINT-Regionen: Von der Gründung des ersten Netzwerks im Jahr 2006 bis zum Bundesantrag zum Thema MINT-Bildung im Februar 2017. Ergänzt wird die Darstellung durch einen Einleger, auf dem alle wichtigen Daten, Zahlen und Fakten im Überblick zu finden sind.

Die Broschüre ersetzt die bisherige Bestandsaufnahme, in der alle erfassten MINT-Regionen in einem kurzen Steckbrief vorgestellt wurden. Die Kurzporträts der über 100 MINT-Regionen sind seit Februar auf der neuen Internetplattform wwww.mint-regionen.de zu finden.

»Mit der neuen Broschüre wollen wir die Vielfalt der MINT-Netzwerke zeigen, Unternehmen und Verbände zur Unterstützung gewinnen und politische Entscheider vom Konzept der MINT-Regionen überzeugen«, sagt Matthias Mayer, Leiter des Bereichs Wissenschaft der Körber-Stiftung. Er stellte die Broschüre am 22. September auf dem MINT:Barcamp vor, einem Netzwerktreffen für MINT -Netzwerkerinnen und -Netzwerker aus ganz Deutschland, das jährlich im September in Hamburg stattfindet.

 

 


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