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MINTforum Hamburg in der LI-Zooschule bei Hagenbeck

Über 50 Hamburger Bildungspraktiker im MINT-Bereich veranstalteten ihr Frühjahrstreffen im Tierpark Hagenbeck. Eingeladen hatte die LI-Zooschule, um ihren Lernort vorzustellen und hinter die Kulissen von Eismeer und Afrika-Panorama zu blicken.

In der Zooschule können Kinder und Jugendliche nicht nur Tiere bestaunen, im Rahmen der Programme und Ralleys beobachten sie Verhalten, erfahren anschauliche Beispiele zur Evolution und werden insgesamt für Fragen der Natur und Nachhaltigkeit sensibilisiert. Nach der Koordinatorin Christiane Schwinge begrüßten Britta Kieke, MINT-Referat in der Bildungsbehörde, und Sören Reichardt, Leiter der Zooschule, die Netzwerkpartner im MINTforum Hamburg.

Bei einem Erkundungsgang über das Gelände bekamen die Netzwerkpartner dann Einblick in die Praxis und die Potentiale der Zooschule. Ein besonderes Angebot ist im letzten Jahr im »Eismeer« entstanden: die Keike Johannsen-Forschungsstation. Johannsen hatte vor 34 Jahren die Zooschule begründet, die heute mit Studierenden und abgeordneten Lehrkräften ein besonderes Angebot in der Hamburger Bildungslandschaft darstellt.

Im zweiten Teil des Netzwerktreffens tauschten sich die Anwesenden im World Café über Fragen der Netzwerkarbeit aus und entwickelten neue Ideen der Zusammenarbeit. Gerne möchten sie den intensiven Austausch zwischen den Netzwerktreffen noch vertiefen und sich zum Beispiel gegenseitig hospitieren lassen, um voneinander zu lernen:  über die jeweiligen Strukturen und Organisation, über didaktische und methodische Konzepte, über besondere Themen und Herausforderungen wie Mädchen für MINT gewinnen, MINT und Moral, Evaluation von Projekten. Wertvolle Anregungen für die Fortsetzung der Netzwerkarbeit des MINTforum Hamburg, das als im vergangenen Jahr gegründeter Verein Anfang Januar ein eigenes Projektbüro an der Grindelallee eröffnet hat.

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