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    Munich Young Leaders Around the World – Zoom in on the US

    Kurz nach den Präsidentschaftswahlen in den USA eröffnete Senator Chris Murphy die dritte Sitzung unserer digitalen Reihe »Munich Young Leaders Around the World«. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die zukünftige Außen- und Sicherheitspolitik unter der Biden-Administration und die transatlantischen Beziehungen.

    In Zeiten großer Unsicherheiten ist es umso wichtiger, den Dialog und Austausch von Einblicken, Ideen und Meinungen aufrecht zu erhalten. Anstatt des diesjährigen Annual Meetings veranstalten die Körber-Stiftung und die Münchner Sicherheitskonferenz eine ganze Reihe von digitalen Veranstaltungen, die es den Munich Young Leaders erlauben, virtuell um die ganze Welt zu reisen und sich über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die multilaterale Zusammenarbeit auszutauschen. Jedes einzelne Event dieser Serie wird sich dabei auf eine Region fokussieren und untersuchen, wie sich Multilateralismus in Zeiten der Pandemie gestaltet. Dabei geht es um regionale Konflikte und Probleme, die sich in der Krise verstärkt haben, und solche, die im Covid-19-Krisenmodus der einzelnen Länder in Vergessenheit geraten.

    Mit einer kurzen Keynote bei der dritten Sitzung der digitalen Reihe »MYL Around the World« brachte Senator Chris Murphy die Munich Young Leaders digital und gedanklich in die Vereinigten Staaten von Amerika. Zwei Wochen nach den Präsidentschaftswahlen teilte der Senator aus Connecticut mit dem Netzwerk seine Sicht auf den Ausgang der Wahlen und darüber, was dieser für die Zukunft des Landes und die Außenpolitik der USA bedeuten. Dabei wurde auch über die Perspektiven des transatlantischen Bündnisses unter einer Biden-Regierung sowie über die Beziehungen zum Nahen und Mittleren Osten und zu Asien diskutiert.