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»Neue Spieler – alte Regeln? Die globale Ordnung im Umbruch«

Lange Zeit prägten Vorstellungen westlicher Gesellschaften die Konzepte internationaler Ordnung. Doch mit dem Aufstieg »neuer« nicht-westlicher Mächte ist die bestehende globale Ordnung im Umbruch. Darüber diskutiert der 160. Bergedorfer Gesprächskreis vom 28. bis 30. Oktober in Peking.

Die Ordnung, die seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges das internationale System dominiert, wird von manch einem sogar als Krise empfunden. In Zeiten sich verschiebender Machtverhältnisse steht die internationale Ordnung vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die vom Erstarken gewalttätiger nichtstaatlicher Akteure bis zu einer neuen Konfrontation zwischen Russland und dem Westen reichen.

Lange Zeit prägten Vorstellungen westlicher Gesellschaften die Konzepte internationaler Ordnung. Doch mit dem Aufstieg »neuer« nicht-westlicher Mächte wird die bestehende Ordnung zunehmend auf den Prüfstand gestellt. Der 160. Bergedorfer Gesprächskreis wird vom 28. bis 30. Oktober in Peking verschiedene Ordnungskonzepte und ihre mögliche Umsetzung beleuchten.

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