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Nachrichten-Archiv

– Meldung

Die Hamburger Kunsthalle und die Körber-Stiftung laden Hamburgerinnen und Hamburger mit dem Projekt »Mein Blick« ein, ihren persönlichen Blick auf die Kunstwerke des Museums zu werfen. Gemeinsam mit anderen Teilnehmenden wählen sie nach ihren Kriterien Kunstwerke aus, die im Museum präsentiert werden.

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– Meldung

Hamburg ist um eine innovative Ausstellung reicher. Der mit Unterstützung der Körber-Stiftung entstandene neue, interaktive »Dialog mit der Zeit« regt das Publikum an, sich mit unterschiedlichen Aspekten des Alterns zu beschäftigen. Damit erweitert das Dialoghaus Hamburg seinen »Dialog im Dunkeln« und den »Dialog im Stillen« um das Thema »Alter«.

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– Meldung

29 Promovierte sind für den Deutschen Studienpreis nominiert. Auf der Shortlist stehen gesellschaftlich relevante Themen wie Fortpflanzungsmedizin, Whistleblowing oder Kunststoff aus Orangenschalen. In der Finalrunde des Wettbewerbs konkurrieren die Promovierten um Preisränge für die wichtigsten Dissertationen des Jahres.

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– Meldung

In den vergangenen Jahren ist eine Vielzahl an regionalen Netzwerken für die MINT-Bildung gegründet worden und stetig werden es mehr. Doch was ist überhaupt eine MINT-Region? Wie gründet man sie, was braucht man zu Beginn, wer sollte dabei sein und wie lässt sich ein solches Netzwerk finanzieren? Antworten gibt es in einer neuen Broschüre.

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– Meldung

Steht Europa vor einer neuen Spaltung? Antworten darauf gab Ivan Krastev, Vorsitzender des Centre for Liberal Strategies in Sofia, in der Auftaktrede zum Körber History Forum 2018 am 28. Mai in Berlin. Dabei betrachtete er die historischen Risse in Europa und ging der Frage nach, was den Wert Europas ausmacht.

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– Meldung

Deutsche und Polen sind uneins, inwieweit das Leid und die Opfer, die die Polen im Laufe der gemeinsamen Geschichte erbracht haben, in der internationalen Öffentlichkeit ausreichend anerkannt wurden. Das zeigt das auf dem Körber History Forum vorgestellte »Deutsch-polnische Barometer 2018«. Es zeigt auch: Die Nachbarn scheinen sich kaum zu kennen.

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