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Studienpreisträger Jan Brülle beleuchtet in der Außenansicht der Süddeutschen Zeitung Entwicklung und Ursachen von Armut in Deutschland und verdeutlicht die Notwendigkeit eines grundlegenden Wandels des deutschen Wohlfahrtsstaats. Eine Reform der Hartz IV-Gesetze allein sei nicht ausreichend, um die bestehende Armut zu bekämpfen.

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Die tektonischen Platten der Geopolitik verschieben sich gerade, Deutschlands sicherheitspolitisches Umfeld wird zunehmend labil. Dennoch hielten die Deutschen trotzig am Prinzip der außenpolitischen Zurückhaltung fest, meint Nora Müller, Körber-Stiftung, auf »Zeit Online«. Es fehle eine in der breiten Öffentlichkeit geführte strategische Debatte.

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Die Körber History Reflection Group diskutierte historische Konflikte, die innerhalb der Gesellschaften Mittelosteuropas bis heute nachwirken und politische Relevanz haben. Der belarussische Historiker Pawel Tereschkowitsch erläutert im Interview, wie die historischen Erfahrungen des 21. Jahrhunderts Belarus bis heute prägen.

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Um die multilaterale Ordnung aufrechtzuerhalten, zu stärken und weiterzuentwickeln, brauche es neue Formate – solche, die neben Staaten auch gestaltungswillige nichtstaatliche Akteure in den Politikprozess einbeziehen, meint Ronja Scheler, Körber-Stiftung. Das erste Paris Peace Forum habe deren wichtige Rolle sichtbar gemacht.

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Katja Kipping, die Vorsitzende der Partei Die Linke, war als Teilnehmerin der Veranstaltung »Kein Sonderzug nach Moskau? Deutsche Ostpolitik im europäischen Kontext« zu Gast im Körber-Forum. In einem kurzen Videointerview meinte sie, die Idee, die hinter dem europäischen Projekt stehe, sei derzeit in großer Gefahr.

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Wissenschaft muss im öffentlichen und politischen Ringen um zukünftige Lösungen mehr denn je ihren Beitrag leisten. Das fordern 20 Expertinnen und Experten aus Wissenschafts-PR, Journalismus, Forschung und Lehre, darunter auch Matthias Mayer von der Körber-Stiftung, in den Siggener Impulsen 2018.

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