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Nachrichten-Archiv
  • Rege Bürgerbeteiligung und Ideenaustausch in Zeiten von Corona bei Vorpommern besser machen am 20. August 2020 (Fotos: Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern)
  • Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern begrüßt zum Auftakt von Vorpommern besser machen alle Interessierten im Brandstall Ferdinandshof
  • Alle Bürgerinnen und Bürger in Vorpommern sind eingeladen online und offline Ihre Ideen für ein besseres Vorpommern einzubringen
  • Sven Tetzlaff, Manuela Schwesig, Patrick Dahlemann, Hannelore Kohl und Jochen Schmidt mit der unterzeichneten Absichtserklärung zur Bürgerbeteiligung
  • - Meldung

    Vorpommern besser machen: Bürgerbeteiligung startet

    Gemeinsam mit der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern startet die Körber-Stiftung Vorpommern besser machen: Die Vorpommern-Strategie. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Ideen und Wünsche für eine lebenswerte Region in das zehnwöchige Beteiligungsprojekt einzubringen.

    Gelegenheit zur Teilnahme bietet sich den Einwohnern an ganz außergewöhnlichen Orten: in Kulturscheunen und -ställen überall im Land. Hier werden die Vorschläge diskutiert, die Ergebnisse fließen in die Erarbeitung der Vorpommern-Strategie des Vorpommern-Rates ein. Auch online ist eine Beteiligung auf der Plattform vorpommernbessermachen.de möglich. Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft des Parlamentarischen Staatssekretärs für Vorpommern Patrick Dahlemann und wird von der Körber-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement und der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt.

    Mit Vorpommern besser machen ist die Körber-Stiftung – nach Vorläuferprojekten in Hamburg, in drei Städten im Ruhrgebiet und in Halle – mit ihrem Format »Meine Stadt / Region besser machen« nun auch im ländlichen Raum aktiv. »Wir gehen dorthin, wo die Menschen leben, denn sie sind Experten ihres Alltags und wissen meist genau, was besser werden sollte. Die gemeinsame Diskussion guter Ideen stärkt den Zusammenhalt und bietet der Politik die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit den Bürgern an der Zukunft des Landes zu arbeiten«, so Sven Tetzlaff, Leiter des Bereichs Demokratie, Engagement, Zusammenhalt bei der Körber-Stiftung. Sieben sogenannte Scheunengespräche im gesamten östlichen Landesteil von Mecklenburg-Vorpommern sind als Ideenwerkstätten geplant und laden zur Verständigung über Zukunftsideen ein. Den Auftakt machte am 20. August die Veranstaltung im Brandstall Ferdinandshof bei Anklam – unter reger Beteiligung von 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

    Die Termine im Überblick:

    • 20.08. Brandstall Ferdinandshof
    • 31.08. Theaterscheune auf Schloss Bröllin
    • 17.09. KulturStall Burg Klempenow
    • 21.09. Kunstscheune Gutshaus Vaschvitz
    • 28.09. Kunstscheune im Skulpturenpark Katzow
    • 01.10. Landwert-Hof Stahlbrode
    • 26.10. Scheune des Gutshauses Landsdorf (Abschlussveranstaltung)

    Beteiligung ist auch bequem von zu Hause aus oder unterwegs möglich: Auf der Plattform vorpommernbessermachen.de finden sich alle wichtigen Informationen zum Projekt sowie genauere Angaben zu den Terminen. Mit ein paar Klicks können die Vorschläge auf der digitalen Ideenkarte für alle sichtbar und zur Kommentierung bereit verzeichnet werden. Alle Infos finden sich auf dem Flyer (PDF).


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