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Nachrichten-Archiv
  • Janka Oertel<br />(Foto: Körber-Stiftung/<br />Marc Darchinger)

  • - Meldung

    Wie China die UN verändert

    Der chinesische Präsident Xi Jinping kündigte vor den Vereinten Nationen an, Chinas Präsenz in Friedenseinsätzen massiv zu stärken. Dennoch bleibe ein Widerspruch zwischen begrüßenswertem internationalem Engagement und Chinas regionalen Ambitionen, meint Janka Oertel, Körber-Stiftung.

    Chinas Präsident Xi Jinping hatte auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York erklärt, die ärmsten Länder mit Milliardenhilfen zu unterstützen und mit der Ankündigung weiterer 8000 Soldaten für mögliche Einsätze in UN-Friedensoperationen überrascht. Die umfangreiche Unterstützung sei für die UN ein Glückstreffer. Xis Ankündigungen seien dabei keinesfalls symbolisch. Sie könnten langfristig die Arbeit der Vereinten Nationen nachhaltig verändern, meint Janka Oertel, Programm Leiterin bei der Körber-Stiftung, in »The Diplomat«. Ob es der chinesischen Führung allerdings gelänge, die Kluft zwischen ihrem internationalen Engagement und ihren regionalen Interessen zu schließen, bliebe abzuwarten.

    Lesen Sie den Beitrag (in englischer Sprache) in »The Diplomat«:
    How China is changing the UN 


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