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opera stabile – a living lab

Nachrichten-Archiv von opera stabile – a living lab

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Einmal im Jahr bringt das Internationale Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper ein Werk auf die Bühne der opera stabile. In dieser Spielzeit haben sich die jungen Sängerinnen und Sänger Dmitri Schostakowitschs »Moskau, Tscherjomuschki« vorgenommen.

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1728 wurde Georg Telemanns »Miriways« in Hamburg am Gänsemarkt uraufgeführt. Nun bringen die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Internationalen Opernstudios das Werk auf die Bühne der opera stabile.

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Mit dem Partizipationsprojekt »WagnerAhoi!« zur »Parsifal«-Premiere startete die Staatsoper Hamburg die Opernsaison 2017/18. »WagnerAhoi!« ist Teil des Programms »opera stabile – a living lab«, das in Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung und weiteren Partnern neue Zugänge zur Musik entwickelt.

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Meldung

Erneut wird die opera stabile zum Experimentierfeld für Nachwuchskünstler. »immer weiter« die neue zeitgenössische Opernproduktion mit dem Internationalen Opernstudio feiert am 7. Juli Premiere. Die Inszenierung ist Teil des Programms »opera stabile – a living lab« in Kooperation mit der Körber-Stiftung und weiteren Partnern.

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Die jungen russischen Sänger Denis Velev aus Orenburg und Sergey Ababkin aus Krasnojarsk sind seit Herbst 2016 Stipendiaten des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg, einer Kooperation mit der Körber-Stiftung. Der »Bass« und der »Tenor« haben sich bewusst für diese Weiterbildung einem Opernstudio in Deutschland beworben.

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Ab dem 15. Oktober stehen Narea Son, Sergey Ababkin und Denis Velev – die neuen Mitglieder des Internationalen Opernstudios – in »Katze Ivanka« auf der Bühne der opera stabile. Sie sind auch in den regulären Spielbetrieb der Hamburger Staatsoper eingebunden.

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