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Politisches Hintergrundgespräch mit Michael Rühle

Berlin, 5. März 2009

Michael Rühle, stellvertretender Leiter der Politischen Planungseinheit im Kabinett des NATO-Generalsekretärs, diskutierte mit Bundestagsabgeordneten sowie Vertretern des Auswärtigen Amtes, des Bundeskanzleramtes und ausgewählter Think-tanks über die Kernthesen seines im März in der Reihe »Standpunkte« der edition Körber-Stiftung erscheinenden Essays »Gute und schlechte Atombomben – Berlin muss die nukleare Realität mitgestalten«.

Das Gespräch mit Michael Rühle setzt die Tradition der Beschäftigung mit sicherheitspolitischen Fragen in der Körber-Stiftung fort. In diese Reihe gehören u. a. die politischen Hintergrundgespräche mit Generalleutnant Henry A. Trey Obering III, Direktor der Missile Defense Agency der United States Air Force, Generalleutnant Karl W. Eikenberry, Stellvertretender Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, sowie der 138. Bergedorfer Gesprächskreis zum Thema »Kann die EU europäische Sicherheit garantieren?« (Warschau 2007) und der 140. Bergedorfer Gesprächskreis zum Thema »Die Zukunft der NATO« (Berlin 2008).

Zu den Politischen Frühstücken und Hintergrundgesprächen lädt die Körber-Stiftung regelmäßig einen kleinen Kreis hochrangiger außenpolitischer Akteure aus Berlin ein. Wie beim Bergedorfer Gesprächskreis findet das vertrauliche Gespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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