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Politisches Frühstück mit Sergei N. Martynov, Außenminister der Republik Belarus

Berlin, 12. Februar 2009

Sergei N. Martynov, Außenminister der Republik Belarus, diskutierte mit Bundestagsabgeordneten, Vertretern des Kanzleramtes, des Auswärtigen Amtes, des Bundesverteidigungsministeriums und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie mit Repräsentanten ausgewählter Think Tanks über Fragen weißrussischer Außen- und Wirtschaftspolitik, insbesondere mit Blick auf die Beziehungen Weißrusslands zur Europäischen Union und zur neuen US-Administration. Darüber hinaus waren die bilateralen Beziehungen zur Russischen Föderation sowie die weißrussische Energiepolitik im Hinblick auf den Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine ein Thema.

Das Politische Frühstück mit Sergei N. Martynov setzt die Tradition des Dialoges mit den Ländern der westlichen GUS in der Körber-Stiftung fort. In diese Reihe gehören u. a. die Bergedorfer Gesprächskreise zu den Themen »Russlands weltpolitische Verantwortung« (Moskau, 2008), »Kann die EU europäische Sicherheit gewährleisten?« (Warschau, 2007), »Das Schwarze Meer zwischen EU und Russland« (Odessa, 2006), »Grenzen und Horizonte der EU – Die neuen Nachbarn Ukraine, Belarus und Moldawien« (Lemberg, 2004) sowie Politische Frühstücke mit Micheil Saakaschwili, Präsident Georgiens; Volodymyr Khandogiy, erster stellvertretender Außenminister der Ukraine, Dr. Dmitrij O. Rogozin, Ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei der NATO und Dr. Andrej Kokoschin, stellvertretender Fraktionsvorsitzender »Einiges Russland« in der Staatsduma der Russischen Föderation. 

Zu den Politischen Frühstücken und Hintergrundgesprächen lädt die Körber-Stiftung regelmäßig einen kleinen Kreis hochrangiger außenpolitischer Akteure aus Berlin ein. Wie beim Bergedorfer Gesprächskreis findet das vertrauliche Gespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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