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Hintergrundgespräch mit Andreas Reinicke

Berlin, 7. Mai 2012

Andreas Reinicke, EU-Sondergesandter für den Nahost Friedensprozess, sprach in Berlin mit Mitgliedern des Bundestags, Vertretern verschiedener Bundesbehörden sowie Repräsentanten ausgewählter Think-Tanks. Thema waren die Perspektiven des Friedensprozess im Nahen Osten sowie die Auswirkung des Arabischen Frühlings auf den israelisch-palästinensischen Konflikt.

Die Diskussion konzentrierte sich zunächst auf die möglichen Entwicklungen der nächsten Monate. Detailliert wurden die Zustände und Handlungsoptionen der verschiedenen israelischen und palästinensischen Konfliktparteien analysiert. Dabei kamen auch die Einflussmöglichkeiten der Europäischen Union bei der Vermittlung eines dauerhaften Friedens zu Sprache. Einiger Teilnehmer zeigten sich besorgt über einen möglichen Militärschlag gegen Iran und dessen Auswirkungen auf die Stabilität in der Region sowie den Friedensprozess.

Zu den Politischen Frühstücken und Hintergrundgesprächen lädt die Körber-Stiftung regelmäßig einen kleinen Kreis hochrangiger außenpolitischer Akteure aus Berlin ein. Wie beim Bergedorfer Gesprächskreis findet das vertrauliche Gespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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