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Pressefrühstück mit Tsakhia Elbegdorj

Berlin, 30. März 2012

Tsakhia Elbegdorj, Präsident der Republik der Mongolei, sprach in Berlin mit deutschen und internationalen Journalisten über aktuelle Entwicklungen der Mongolei in der Innen- und Außenpolitik und Möglichkeiten der deutsch-mongolischen Zusammenarbeit.

Den Übergang zur Demokratie schaffte die Mongolei im Jahr 1990 vergleichsweise ruhig und ohne größere Unruhen. Seitdem haben sechs Parlamentswahlen stattgefunden, und es hat sich eine unabhängige und lebendige Medienlandschaft entwickelt. Trotzdem besteht weiterhin die Notwendigkeit, die demokratischen Grundrechte zu stärken und das Thema der Korruption unter Kontrolle zu bekommen.

Hinsichtlich der Beziehungen zu Deutschland wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass die Bundesrepublik nicht nur ein wichtiger Handelspartner ist, sondern auch enger Verbündeter bei der Förderung demokratischer Werte und Normen.

Zur Sprache kam auch die Rolle Chinas für die mongolische Wirtschaft, die mongolische »dritter Nachbar«-Politik sowie die Beziehungen zur den USA und Russland.

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