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Hintergrundgespräch mit Aung San Suu Kyi

Berlin, 11. April 2014

Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, Oppositionsführerin und Vorsitzende der National League for Democracy in Myanmar, sprach in Berlin mit Mitgliedern des Bundestages, Vertretern des Auswärtigen Amts sowie ausgewählten Experten über die derzeitige Lage in Myanmar. Sie berichtete von Ihren Erfahrungen mit der Militärdiktatur in Myanmar und aus den Jahren, die sie im Hausarrest in Rangun verbrachte. Sie unterstrich die dringende Notwendigkeit wirkliche demokratische Reformen in Myanmar voranzutreiben und die derzeitige Regierung an Erfolgen in diesem Bereich zu messen.

Zu den Politischen Frühstücken und Hintergrundgesprächen lädt die Körber-Stiftung regelmäßig einen kleinen Kreis hochrangiger außenpolitischer Akteure aus Berlin ein. Wie beim Bergedorfer Gesprächskreis findet das vertrauliche Gespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

 

 

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